Klassisches ungarisches Rindfleischpörkölt, langsam geschmort mit saftigem Fleisch, Zwiebeln und Paprikapulver. Serviert mit Salzkartoffeln oder Nockerln ist es eines der beliebtesten ungarischen Eintopfgerichte.












Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch schälen und fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken. Das Rindfleisch in ca. 2-3 cm große Würfel schneiden, die fetteren Teile können für den Geschmack dran bleiben.
In einem großen Topf mit dickem Boden das Schweinefett bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die gehackte Zwiebel hinzufügen und unter ständigem Rühren glasig und dann hellgoldbraun dünsten.
Den Topf vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und dann das gemahlene Paprikapulver hineinstreuen. Schnell umrühren, damit es nicht anbrennt, und sofort mit 50-100 ml Wasser aufgießen, um eine Paprikabasis zu erhalten.
Wir stellen den Topf zurück auf den Herd, geben das Rindfleisch hinzu und braten es bei starker Hitze unter Rühren an, bis alle Seiten des Fleisches hell sind und es etwas Saft abgibt.
Wir fügen den gehackten Knoblauch, den Kümmel, das Lorbeerblatt sowie Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer nach Geschmack hinzu. Wir verrühren alles, dann fügen wir die gewürfelten Tomaten und die in Scheiben geschnittene grüne Paprika hinzu.
Wir gießen so viel Wasser an, dass es das Fleisch gerade bedeckt (ca. 300-400 ml), bringen es zum Kochen und reduzieren dann die Hitze. Zugedeckt bei schwacher Hitze schmoren, dabei gelegentlich umrühren.
Wenn die Soße während des Kochens zu dick wird, fügen wir etwas Wasser hinzu, aber achte darauf, dass sie am Ende eine dicke, saftige Konsistenz hat und nicht suppig ist. Wir kochen das Fleisch ca. 1,5-2 Stunden lang, bis es ganz weich ist.
In den letzten 20-30 Minuten des Kochens rühren wir öfter um, probieren und würzen bei Bedarf mit Salz und Pfeffer nach. Das Lorbeerblatt entfernen wir am Ende.
Wenn das Fleisch butterweich und die Soße dickflüssig, rötlich und ölig glänzend ist, nehmen wir es vom Herd. Vor dem Servieren einige Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Heiß mit Salzkartoffeln oder hausgemachten Nockerln und eingelegtem Gemüse (Salzgurken, Essiggurken) servieren.
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