Tipp: Trinken Sie zwischen den Mahlzeiten ausreichend Wasser und vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke.
Lebensstilfaktoren jenseits der Ernährung
Ernährung ist wichtig, aber andere Faktoren beeinflussen Ihre Insulinsensitivität ebenfalls erheblich.
Schlaf und Erholung
Schlafmangel kann die Insulinsensitivität bereits nach wenigen Tagen verschlechtern. Streben Sie 7-9 Stunden qualitativen Schlaf pro Nacht an.
Stressmanagement
Chronischer Stress erhöht Cortisol, was wiederum den Blutzucker steigert und Insulinresistenz fördert. Finden Sie Entspannungstechniken, die für Sie funktionieren:
- Spaziergänge in der Natur
- Atemübungen oder Meditation
- Sanfte Bewegung wie Yoga oder Pilates
Bewegung im Alltag
Sie müssen nicht stundenlang im Fitnessstudio trainieren. Bereits regelmäßige Spaziergänge von 15-20 Minuten nach den Mahlzeiten können helfen, den Blutzucker zu senken. Krafttraining zwei- bis dreimal pro Woche verbessert die Muskelmasse und damit die Glukoseaufnahme.
Wann Sie einen Arzt oder Ernährungsberater aufsuchen sollten
Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Insulinresistenz haben, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie: